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Nachgeholter Sportabzeichentag an der Gesamtschule Aspe
Am Mittwoch, dem 18. September, fand an der Gesamtschule Aspe der Sportabzeichentag statt. Dieser fand erst das zweite Mal statt, ersetzt die Bundesjugendspiele und bot den Schülerinnen Schülern eine neue Möglichkeit, ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. „Der Vorteil des Sportabzeichentags ist, dass die Schüler und Schülerinnen schwächere Disziplinen durch Alternativdisziplinen ausgleichen können. Zudem gibt es Präventionsleistungen der Krankenkassen und einige Schüler und Schülerinnen benötigen das Sportabzeichen für eine anstehende Bewerbung, zum Beispiel bei der Polizei“, berichtet der Schulleiter Oliver Dudek.
Der Tag beginnt wie immer um 7:45 Uhr und dauert bis 14:30 Uhr. Die Klassen absolvieren, ähnlich wie bei den Bundesjugendspielen, drei Hauptwettkämpfe gemeinsam als Klasse um 08 Uhr, 10 Uhr und 12 Uhr. In der Zwischenzeit hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit, individuell oder als Gruppe die Ausgleichsstationen zu besuchen. „Hier haben wir nach den Eindrücken vom letzten Jahr vom ersten Sportabzeichentag zwar gute Erfahrungen mit dem bewussten Freiraum für die Schüler und Schülerinnen gemacht. Wir schauen allerdings, ob wir die Pause verkürzen, da diese für einige Schüler und Schülerinnen doch zu lang ist und sie diese Zeit mehr oder wenig sinnvoll nutzen. Dies und einige andere kleine Optimierungsmöglichkeiten werden auf der nächsten Sportfachkonferenz evaluiert“, berichtet der Sportlehrer Renée Hilla, welcher aber auch betont, dass viele motivierte Schüler und Schülerinnen in den Pausen zwischen den Hauptwettkämpfen die Alternativstationen besuchten.
Durch die vielen angebotenen Stationen benötigt es allerdings auch einen erhöhten Betreuungsbedarf an diesen. Die Jahrgänge 5 – 10 sind verpflichtet teilzunehmen, zudem die Sport LKs der Oberstufe und der Sport LK Vorbereitungskurs in der EF. „Alle anderen Oberstufenschüler und -schülerinnen dürfen selbstverständlich auch freiwillig teilnehmen. Die Inaktiven unterstützen die Kollegen und Kolleginnen an den Stationen. Zudem haben wir dieses Jahr auch erfreulicherweise einige helfende Elternteile“, berichtet der Stellvertretende Schulleiter Gordon Gröne. Dies sei auch notwendig, ergänzt Renée Hila, denn ohne die Hilfe der Oberstufe und Eltern hätte man einen Engpass an den vielen Stationen gehabt.
„Es ist schön zu sehen, dass die ganze Schule involviert ist. Die Schulsanitäter und -sanitäterinnen kümmern sich um kleinere Verletzungen, die Oberstufe verkauft kleine Snacks und auch einige Eltern unterstützen die Helfer und Richter an einigen Stationen“, so Philip Wadewitz, der als Sportlehrer für den Weitwurf auf dem Sportplatz hauptverantwortlich ist.
Organisiert wurde der Sportabzeichentag übrigens vom gesamten Sportkollegium. „Wir sind sehr froh, dass die Schülerinnen und Schüler den Sportabzeichentag annehmen und viele motiviert sind. Damit steht und fällt so ein sportlicher Tag mit über 1000 Schülern und Schülerinnen an der Schule. Da kann man noch so viel planen und organisieren. Es ist zwischendurch immer Mal wieder etwas ungeordnet und es kommt trotz der Planung immer mal wieder zu Verzögerungen und ungeduldigen Schülern und Schülerinnen, aber das ist bei so vielen Teilnehmenden nicht zu verhindern“, resümiert Renée Hilla, der den Sportabzeichentag mitorganisierte. Er betont dabei aber, dass das gesamte Kollegium unglaublich engagiert sei. „In der Sporthalle ist es in den Pausen immer recht wuselig, ebenso auf der Tribüne, da der Platz begrenzt ist und die Schüler und Schülerinnen in dieser Zeit die Alternativdisziplinen besuchen oder auch Pausen machen. Die Kollegen und Kolleginnen haben da aber einen richtig guten Job gemacht und die belebte Schülermasse im Auge behalten“, erzählt die Sportlehrerin Laura Gabel, die in der Sporthalle beim Turnen eingesetzt ist. Zudem wiederholt sie, dass das Kollegium für die Hilfe der Oberstufenschüler und -schülerinnen unglaublich dankbar sei und das zeige, dass hier ein intaktes Schulklima herrsche.
Abgerundet wurde der Tag durch den traditionellen Staffellauf, der bei den Schülern und Schülerinnen wie immer super ankam. Hier können die Klassen der einzelnen Jahrgänge gegeneinander laufen und nochmal zeigen, was in ihnen steckt. Vor allem der letzte Staffellauf, bei dem die EF, Q1, Q2 und eine Lehrerstaffel antritt, ist bei den zuschauenden Schülern und Schülerinnen immer sehr beliebt und wird lautstark angefeuert.
Der Sportabzeichentag hat sich bewährt und es werden in diesem Jahr hoffentlich nochmal mehr Sportabzeichen ausgestellt als im letzten Jahr. „Einige Anpassungen muss man vornehmen, aber es gibt jetzt genügend Zeit, um den Tag zu evaluieren und Kleinigkeiten anzupassen“, so Hilla. Eins steht aber fest: Der Sportabzeichentag wird an der Gesamtschule Aspe weiterhin fortgeführt und fest etabliert.
Basketballturnier begeistert die Schüler und Schülerinnen des 8. Jahrgangs
Bei dem diesjährigen traditionellen Basketballturnier unseres 8. Jahrgangs ging es wie erwartet sehr spannend umher. Geprägt wurde das Turnier von einem harten aber fairen Konkurrenzkampf zwischen den Klassen der 8E und der 8C sowohl bei bei den Jungen als auch bei den Mädchen. Es war ein auf und ab der Emotionen bei den Spielern und Spielerinnen, aber auch bei den zuschauenden Schülern und Schülerinnen auf der Tribüne, welche ihre Klassen lautstark anfeuerten und unterstützten. Unser Schulleiter Herr Dudek kam dann am Ende des Turniers, um die Sieger und Siegerinnen zu küren. Es wurde spannend… Bei den Jungs belegte die Klasse 8C den ersten Platz, welche die Zweitplatzierte 8E in einem spannenden Spiel 2:1 besiegte. Bei den Mädchen wiederum war es die Klasse der 8E, welche jedes Spiel gewann und am Ende sicher den Turniersieg holte.
Ein großer Dank geht an die Lehrer und Lehrerinnen, welche das Turnier organisierten. Ebenso danken wir auch dem Sanidienst, welcher zum Glück keine großen Verletzungen versorgen musste.
Der Text wurde verfasst von Alia aus der 8E.
Sportabzeichentag Premiere
Erster Sportabzeichentag bei Kaiserwetter begeistert die Schülerinnen und Schüler Am Mittwoch, dem 23.8.2023 fand an unserer Schule der erste Sportabzeichentag statt. Dieser ersetzte die bisherigen Bundesjugendspiele und bot den Schülern eine neue Möglichkeit, ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Der Vorteil des Sportabzeichentags ist, dass die Schülerinnen und Schüler schwächere Disziplinen durch Alternativdisziplinen ausgleichen können. Zudem genießt das Sportabzeichen einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert als eine Urkunde der Bundesjugendspiele. Eine Schülerin aus dem 7. Jahrgang war total erleichtert und erzählt: „Endlich konnte ich meine nicht so tolle Leistung im Weitsprung und Hochsprung durch Seilspringen ausgleichen. Das macht dann natürlich schon viel mehr Spaß.“
Auch der turnerische Aspekt spielt beim Sportabzeichen eine zentrale Bedeutung. Denn die Bereiche Kraft und Schnelligkeit bieten ebenfalls turnerische Disziplinen als Ausgleich an, was sich viele der Schülerinnen und Schüler zu Nutze machten. Ein 9. Klässler berichtet freudestrahlend: „Ich bin schon immer zu langsam beim 100m Lauf gewesen. Jetzt konnte ich aber beim Turnen an den Sprung und habe dort Bronze geschafft. Das ist total cool.“
Bereits früh am Morgen begann der Tag um 7:45 Uhr und dauerte bis 15:30 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler waren voller Vorfreude, als sie sich auf dem Sportplatz versammelten. Das Wetter spielte mit und zwei Schülerinnen aus der Oberstufe sorgten mit sommerlichen Sounds für eine einzigartige Atmosphäre, was bei den Schülern und Schülerinnen super ankam.
Organisiert wurde der Sportabzeichentag von unserem gesamten Sportkollegium, wobei das gesamte Kollegium unserer Schule eingesetzt war und bei den sommerlichen Bedingungen in der Halle oder in der Sonne draußen tolle Arbeit leistete. Ebenso waren einige Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe als Helferinnen und Helfer an den Stationen eingesetzt. Anders bekommt man an den vielen Stationen nicht genügend Helfer und Helferinnen zusammen. Die gesamte Oberstufe durfte aber natürlich auch aktiv teilnehmen. Unsere Schülerfirma und die Oberstufe übernahmen den Verkauf von Getränken und Snacks, um die Teilnehmenden während des Tages zu versorgen. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich somit zwischendurch stärken und neue Energie tanken, was bei dem warmen Wetter dankend angenommen wurde.
Während des gesamten Tages wurden die Schülerinnen und Schüler von unserem Schulsanitätsdienst betreut. Dieser kümmerte sich um leichte Verletzungen und stand bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Dank seiner schnellen Hilfe konnten alle Sporttreibenden das Sportfest ohne größere Zwischenfälle beenden.
Abgerundet wurde der Tag durch den traditionellen Staffellauf, der bei Zuschauern und Aktiven wie gewohnt gut ankam.
Der Sportabzeichentag hat sich absolut bewährt und wir hoffen, in diesem Jahr deutlich mehr Sportabzeichen ausstellen zu können als in den letzten Jahren. Einige Anpassungen muss man vornehmen, aber es gibt nun genügend Zeit, um die neue Variante zu reflektieren und gegebenenfalls nachzubessern.
Ex- Nationalspieler und Arminia Bielefeld Trainer Markus Wuckel zu Gast in Aspe
AchtklässlerInnen im Intensivtraining mit einem Profifußballer Der 11.05.2023 stand in Aspe ganz im Zeichen des Fußballs. Ein ortsansässiges Unternehmen fungierte als Sponsor und machte diesen unvergesslichen „Fußball-Tag“ möglich.
Markus Wuckel, engagierter A-Lizenz Trainier, hat eine bewegte Karriere hinter sich. Mit Spielstationen in Magdeburg, Oldenburg und Saarbrücken und als Teil der Nationalmannschaft der ehem. DDR, ist er nun seit über 10 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Mit viel Erfahrung und tollen neuen Trainingsimpulsen absolvierte die Klasse 8a ein anspruchsvolles Technik- und Taktiktraining mit dem Ball am Fuß. Egal, ob Vereinsspieler/in oder nicht: In Wuckels Trainingseinheiten konnten ALLE ihre Stärken zeigen und ausspielen.
Am Ende blieb natürlich auch noch ausreichend Zeit für spannende Partien auf dem Feld.
Zwar konnte die Veranstaltung aufgrund des schlechten Wetters nicht auf unseren Außenanlagen stattfinden, doch tat dies der guten Laune aller Beteiligten keinen Abbruch.
Gerne wieder! Stolz hielten am Ende alle ihre Urkunden in den Händen.
Vielen Dank an den Sponsor Edeka Dräger, der uns diesen Tag ermöglicht hat!
Von Flag-Football- Spielen bis Mattenkämpfen
Ringen und kämpfen im Sportunterricht der Sekundarstufe 1Viele Schülerinnen und Schüler fiebern diesen Unterrichtseinheiten regelrecht entgegen.
„Es macht einfach Spaß, sich mit anderen zu messen“, „kleine Kämpfchen zu machen“, „Schiedsrichtertätigkeiten zu übernehmen“ und „eigene Regeln für die Kämpfe aufzustellen“.
Gestartet sind wir mit kleinen Vorübungen zum Vertrauen und zum Verständnis für die Notwendigkeit von Regelstrukturen.
Danach haben wir uns ausführlich über die Rahmenbedingungen ausgetauscht.
- Schmuck, Piercings und lange Haare sowie zu lange Fingernägel sind ein Sicherheitsrisiko und müssen entsprechend abgelegt, abgeklebt oder zusammengebunden werden. Die Finger- und Fußnägel müssen möglichst kurzgehalten werden, um andere nicht unabsichtlich zu verletzten
- Zu jedem Kampf gehört ein Begrüßungsritual (z.B. eine Verbeugung/ein Startwort…)
- „Bei Stopp ist Stopp!“ Jeder Kampf kann durch eine/n Teilnehmer/in abgebrochen werden
- Der/Die Schiedsrichter/in entscheidet bei Regelverstößen und kann den Kampf auch abbrechen
- Suche dir eine/n etwa gleichstarken Gegner/eine gleichstarke Gegnerin, das ist am fairsten
- Man kann auch um Gegenstände kämpfen z.B. um einen Medizinball
- Man kann die Kämpfe an unterschiedlichen Orten durchführen (z.B. auf der Judomatte, auf dem Schwebebalken, in einem Gymnastikreifen…)
- Man kann auch in einer Gruppe kämpfen (z.B. um den Raumgewinn beim Flagfootball oder beim „Raufball“)
- Jeder Kampf wird durch ein Verabschiedungsritual beendet
Zu sehen sind hier einige unserer spannendsten Momente während dieser Unterrichtseinheit.
Sport-LK eine Nasenlänge voraus
Abiturienten*Innen gewinnen Test gegen die Basketball-AGDer erste sportliche Vergleich zwischen den Jungs der Basketball-AG und den Abiturientinnen und Abiturienten von Christof Ehrlich endete mit einem hauchdünnen Erfolg der Q2.
Beide Teams lieferten sich ein intensives - aber sehr faires - sportliches Duell. Am Ende hatten die Oberstufenschülerinnen und -schüler aufgrund der größeren körperlichen Robustheit und einer damit einhergehenden Kontrolle der Rebounds die Nase vorn. Einzig Till Lutterbeck und Emilios Gurce konnten sich zeitweise unter dem Korb der Sport-LKler durchsetzen.
Für die Abiturientinnen und Abiturienten stellte der sportliche Vergleich eine realistische Simulation ihrer sportpraktischen Prüfung im Mai dar. Für die Mitglieder der Basketball AG von Torben Pohl hatte das sportliche Aufeinandertreffen den Charakter eines Testspiels im Hinblick auf die Teilnahme an den Basketball-Kreismeisterschaften.